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Elektronotdienst der Innung für Elektrotechnik Münster

Telefon: 0251 52008-35

Elektronotdienstadressen unserer Mitgliedsbetriebe!

Notdienstgemeinschaft ab 04.04.2018 (PDF-Dokument)

Elektronotdienst- Unterlagen, die nur nach Angabe des Kenntworts für Betriebe der freiwilligen Notdienstgemeinschaft erhältlich sind.

Vertragsbedingungen für den Elektronotdienst der Innung für Elektrotechnik Münster

Vertragsbedingungen für den Elektronotdienst der Innung für Elektrotechnik Münster

Der separat abzuschließende Vertrag kommt ausschließlich zwischen dem Kunden (Auftraggeber) und dem den Notdienst tatsächlich durchführenden Innungsbetrieb (Auftragnehmer) zustande.

Gegenstand der Beauftragung ist ausschließlich die Behebung eines Notstandes, durch den eine drohende Gefahr beseitigt wird, die beispielsweise durch Störungen an der Elektroanlage oder Ausfallen einer elektrischen Heizung entstehen kann.

Aus diesem Grund werden die erforderlichen Arbeiten ausschließlich auf der Grundlage der Vorschriften über den Dienstvertrag (§§ 611 ff BGB) ausgeführt. Vertragsinhalt ist die Tätigkeit als solche, eine Verpflichtung zur Herbeiführung eines bestimmten Erfolges oder Arbeitsergebnisses wird nicht übernommen. Wenn darüber hinausgehende Arbeiten verrichtet werden sollen, die üblicherweise durch Handwerksbetriebe übernommen werden, bedarf es dazu eines besonderen und neuen Auftrags, für den dann die allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweilig beauftragten Unternehmens gelten. Haftungs- und Gewährleistungsansprüche werden ausgeschlossen. Bleibt die Dienstleistung ohne Erfolg, können daraus keine Ansprüche hergeleitet werden.

Das jeweils mit der Beseitigung der Notfallsituation beauftragte Innungsunternehmen wird sich bemühen, mit den diesen zur Verfügung stehenden Mitteln mindestens eine provisorische Behebung des Notstandes zu erreichen. Für alle Beschädigungen - auch des Eigentums Dritter - hat der Auftraggeber aufzukommen. Bei feuergefährlichen Arbeiten hat der Auftraggeber alle erforderlichen Sicherungsmaßnahmen selber zu treffen. Das beauftragte Innungsmitglied behält sich das Eigentums- und Verfügungsrecht an den Liefergegenständen bis zum Eingang aller Zahlungen aus dem Vertrag vor, soweit nicht die Gegenstände durch erfolgten Einbau wesentliche Bestandteile des Grundstückes geworden sind.

Damit die Abrechnung für den Kunden bereits vor Beauftragung von Leistungen  transparent und nachvollziehbar ist, versichern die am Notdienst teilnehmenden Innungsmitglieder die nachfolgend aufgeführten Verrechnungssätze nicht zu überschreiten.

Die Vergütung wird sofort mit Rechnungserteilung und ohne Abzug fällig.
Diese beträgt pro Person und pro Stunde max. 55,00 € netto zzgl. der im Zeitpunkt der Auftragsvergabe gültigen MwSt, für Monteur / Meister.  

Hinzu kommt höchstens ein:

Zuschlag von 25%

Zuschlag von 50%  

Zuschlag von 75%

Zuschlag von 100%  

Zuschlag von 150%

von 16.00 - 20.00 Uhr an Werktagen

von 20.00 - 7.00 Uhr an Werktagen

von 0.00 Sonntag - 7.00 Uhr Montag

von 0.00 - 24.00 Uhr an gesetzlichen Feiertagen

am 1.Mai, Neujahr, beide Oster-, Pfingst- und Weihnachtsfeiertage
von 0.00 - 24.00 Uhr

von 14.00 - 16.00 Uhr am Freitag  

von 16.00 - 24.00 Uhr am Freitag

 

 

Heiligabend und Silvester von 13.00 - 24.00 Uhr

 

von 0.00 - 24.00 Uhr am Samstag

 

 

 


In vorgenanntem Verrechnungssatz und Zuschlag sind die Kosten für die Bereitschaft und Telefondienst enthalten. Jede angefangene erste Stunde wird zu einer vollen Stunde und danach zu einer weiteren halben bzw. vollen Stunde aufgerundet.

Für die An- und Abfahrt des Monteurs / Meisters wird eine Pauschale von netto 40,00 zzgl. der im Zeitpunkt der Auftragsvergabe gültigen MwSt. Die Pauschale für das KFZ beträgt 12,00 € zzgl. der im Zeitpunkt der Auftragsvergabe gültigen MwSt.

Ersatzteile und Lieferungen, die für die Instandsetzung benötigt werden, werden zu ortsüblichen Preisen des Elektrohandwerkes berechnet. 

Selbstverpflichtung der Mitglieder der Innung für Elektrotechnik Münster

Fehlentwicklungen des Marktes durch Anbieter, die die Lage in Not geratener Personen zu ihren finanziellen Gunsten ausnutzen, haben dazu geführt, dass Notdienste vielfach einen schlechten Ruf haben. Dies ist jedoch keine Neuerscheinung des 21. Jahrhunderts, in dem es erforderlich geworden ist, mit Hilfe von gesetzlichen Regelungen den Verbraucherschutz zu stärken. Die Notwendigkeit des ehrbaren Handwerks, sich von unredlichen Anbietern abzugrenzen, trat bereits Ende des 19. Jahrhunderts auf. Um sich von unseriösen Anbietern zu unterscheiden, trugen die ehrbaren Handwerker ihre entsprechenden Zeichen, wie Kluften, Krawatten u.a.m. um als ehrbare und rechtschaffende Handwerker erkannt zu werden. In heutiger Zeit wird diese Abgrenzung zudem manifestiert durch die Mitgliedschaft in der Innung und einer Selbstverpflichtung wie der hier vorliegenden. [weiterlesen ... ]